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Radfahrausbildung in Coronazeiten

Es hat uns, die Schülerinnen und Schüler der 4a, sehr gefreut, dass die 4. Klassen der Schillerschule trotz Corona die Radfahrausbildung durchführen konnten.
Wir liefen an unterschiedlichen Tagen zum Verkehrsübungsplatz und übten, wie wir uns mit dem Fahrrad richtig im Straßenverkehr verhalten sollen. Als wir am ersten Radfahrtag dort ankamen, begrüßten uns die beiden Polizisten Herr Hwasta und Herr Veit. Eine Gruppe durfte sich gleich Westen mit unterschiedlichen Startnummern und die Fahrräder holen. Sie trainierte das Anfahren, das Vorbeifahren an Hindernissen und das Rechtsabbiegen. Die zweite Gruppe bekam dies zunächst im Raum der Verkehrsschule theoretisch erklärt, dann durfte auch sie mit den Fahrrädern fahren. Am zweiten Übungstag lernten wir die acht Punkte beim Linksabbiegen. Der dritte Übungstag war der letzte vor der Prüfung. Die Ampeln waren angeschaltet und wir durften fahren, wohin wir wollten. So hatten wir auch Gegenverkehr. Auf die Verkehrsschilder mussten wir natürlich auch achten. Schließlich war es soweit – die Radfahrprüfung stand an. Unsere Klasse absolvierte die Radfahrprüfung als erstes. Jeder, der die Prüfung geschafft hatte, bekam einen Aufkleber mit der Aufschrift: „Gib Acht im Verkehr! Prüfung bestanden.“ Die drei Besten bekamen außerdem ein Kochbuch und eine Taschenlampe mit Karabiner überreicht.
Obwohl wir auch bei Regen und starkem Wind gefahren sind, hatten alle Spaß an der Radfahrausbildung und haben viel über das richtige Verhalten im Straßenverkehr gelernt!

 

Mirja, Paula, Mathilda, Lilly, Laura und Sofia aus der 4a